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Schloss Wocklum fit für die Zukunft machen (M.B.)

Veröffentlicht von Administrator (adac) am 06.09.2016
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Nach der Begrüßung durch Jakob Graf von Landsberg-Velen, einem Kurzüberblick von Balves Bürgermeister Hubertus Mühling über die jüngsten Entwicklungen in Balve sowie der Vorstellung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements folgten die mit Spannung erwarteten Ausführungen des ehemaligen Velener Bürgermeisters, der inzwischen die Geschäfte der Landsbergschen Zentralverwaltung führt. Mit mehr als 140 Beschäftigten sei das Hotel Sportschloss Velen der größte Geschäftszweig, aber auch dem Standort Wocklum gelte ein besonderes Interesse.

Durch eine engere Vernetzung mit der Luisenhütte sei zum Beispiel die Entwicklung zu einem Freizeit- und Erholungsschwerpunkt angedacht. „Wir wollen neue Angebote entwickeln und mehr aus diesem Standort machen“, verkündete Ralf Groß-Holtick. Ideen, wie das Schloss mehr genutzt werden könnte, gibt es reichlich: als Filmlocation, für Firmenevents, Familienfeiern oder andere Veranstaltungen, sowohl privat als auch öffentlich.

Schlosslichter als Startschuss

Der Startschuss für eine Reihe neuer Großveranstaltungen sollen vom 15. bis 31. Januar des nächsten Jahres die Schlosslichter sein. „Im Januar ist sonst wenig los. Wir wollen mal ausprobieren, ob das Interesse dafür existiert“, sagte Ralf Groß-Holtick. Weil der Unterhalt schon eines Schlosses ziemlich kostspielig werden kann, das Familienunternehmen Landsberg-Velen aber gleich deren drei unterhalten muss, gelte es, sich ständig neu zu erfinden und zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen, verriet der Geschäftsführer während des Unternehmerstammtisches im Schloss Wocklum.

So sei das Unternehmern neben den klassischen Aktivitäten in der Land- und Forstwirtschaft zum Beispiel auch bei der Vermarktung von Ökopunkten aktiv und möchte sich in Sachen Ruheforst oder Friedwald engagieren. Auch sei geplant, in Wocklum Nebengebäude zu kleineren Wohnungen umzubauen.

Balves Bürgermeister Hubertus Mühling sagte, er fände es sehr spannend, was sich in Wocklum entwickeln könne. Davon würde schließlich auch die Stadt Balve profitieren.

Marcus Bottin

 

 

05.11.2015
18:54
Schloss Wocklum fit für die Zukunft machen
Kommentar  Ad.Allhoff-Cramer | #1

Nicht nur profitieren! Balve und Wocklum sind gleichwertige Partner und sollten ihre Planungen sorgfältig abstimmen. Wocklum hat vielfach gezeigt, wie man "Leader" sein kann. Davon kann man lernen.

Zuletzt geändert am: 13.09.2016 um 14:08

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